Straftaten ohne Verbindung zum Straßenverkehr

 
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Wegen Straftaten den Führerschen verloren und zur MPU

Die angeordnete medizinisch-spychologische Untersuchung wegen Straftaten hat in erster Linie mit Ihrem chrakterlichen Verhalten zu tun, hier seht Ihre Einstellung zu gesetzlichen Regeln im Vordergrung oder Ihr Aggressionspotential.

Auch wenn die Straftaten nicht mit dem Straßenverkehr in Verbindung gebracht werden können, jedoch werden Ihre kriminellen Handlungen, Provokation, Schachbeschädigung, starkes aggresives Verhalten...  durch das Landratsamt in Verbindung mit Ihrer Fahrerlaubnis gebracht.

Der Gesetzgeber vertreten durch den Sachbearbeiter bei der Fahrerlaubnisbehörde kann je nach Bundesland oder Stadt Ihre Straftaten als hohes Aggressionspotential werten wobei Sie zur Durchsetzung Ihrer eigenen Interessen sich über die Bedürfnisse von Mitmenschen oder öffentlich rechtliche Interessen sich stellen.

Aus der behördlichen Sicht besteht somit die Gefahr, dass Sie in bestimmten Situationen sich nicht beherschen können und möglicher Weise sich dies auf das Verhalten im Straßenverkehr auswirken kann.

In jedem Fall wird bei der Fragestellung Straftaten vom Gutachter erwartet dass Sie fachlich psychologischer Hilfe in Anspruch genommen haben, es soll damit gewährleistet werden, dass eine zufriedenstellende psychologische verinnerlichung und Aufarbeitung stattgefunden haben muss.

Eine Vorbereitung wegen Straftaten sollte mindestens in einen Rahmen von 6-12 Monaten stattgefunden haben. Es ist dabei nicht so wichtig, dass Sie die die möglichen MPU-Fragen auswendig lernen haben,entscheidender ist es, dass eine distanzierte Einstellung zu Aggression und kriminelles Handeln enstanden ist.